Das hat man nun davon: wenn man sich auf Youtube ansieht, wie andere ihre Comicsammlung vorstellen und man selbst neugierig darauf wird, was sich in der eigenen Heftekollektion befindet. Da werden Schränke und Kommoden nach den Sammelobjekten durchforstet, die peinlich genau in Prospekthüllen und Schutzfolien nach Jahrgängen geordnet sind. Da stolpert man über Verlage, die es in Deutschland so gar nicht mehr gibt, wie Condor, Dino oder Gabor?! Und man erinnert sich, wie man mit dem Fahrrad 20 Kilometer fahren musste, um im Nachbarort ein Spidermanheft zu ergattern. Oder wie man telefonisch aus Katalogen von X-Comics oder der Sammlerecke bestellt hat, bevor es Internet im eigenen Zimmer gab. All das scheint lange her zu sein. Dabei fing alles ganz harmlos an, nämlich mit mosaik!
Genau genommen hatte es meine Mutter bereits als Jugendliche gelesen, jedenfalls lagen die Hefte auf dem Dachboden meiner Großeltern herum. Natürlich bekam der Lieblingsenkel ( war ja bis zum 16. Lebensjahr der einzige) ganze Berge dieser kleinen Hefte, die von 1986 bis 1994 dank eines Abos vollständig waren. Und so freute es mich sehr, dass einmal im Monat bei meinen Großeltern ein brauner Umschlag im Briefkasten war, der das neuste mosaik- Heft, schon einige Tage vor der Kioskausgabe beinhaltete.
Später wechselte dann mein Interesse zu Marvel- Comics und DC Comics, die ich dann nach der Schule in einem alten An- und Verkauf namens Boutique Morchel kaufte. So wanderten X-Men; Silver Surfer und die Ninja Turtles in mein Kinderzimmer. Auch die alten ehapa- Hefte von Superman und Batman holte ich aus dieser muffigen Boutique heraus, quasi für ein Taschengeld. Als ich mit meinen Eltern dann zum ersten Mal nach West- Berlin gefahren bin, passierte es auf einer Autobahnraststätte! Ich fand ein nagelneues Conan- Comic im Regal. Viel Betteln später und der Barbar war mein! Natürlich ließen sich meine Eltern nicht dazu erweichen, jeden Monat diese Raststätte anzufahren und so blieb es das einzige Conan- Heft in der Sammlung.
Doch längst war ich angefixt und die 90er versprachen nun neue Serien auf den Markt zu bringen! Marvel UK brachte passend zum RTL Cartoon die X-Men heraus, die ich bis dato nur aus zwei drei Ausgaben des Condorverlages kannte. Und für knapp 2 DM konnte ich mir das Heft lässig vom Taschengeld kaufen. Andere rauchten in meinem Alter schon Zigaretten, ich gab das Geld für meine Hefte aus. Der Dinoverlag brachte nun Batman heraus, ebenfalls passend zur Pro 7 Serie Batman Animated.
Und so langsam füllten sich bei uns in Deutschland die Regale. Auf dem Schulweg lag dann natürlich noch ein Zeitschriftenhändler, der vermutlich auch durch mein Zutun gut über die Runden kam. Und so wurden die Abrafaxe schnell von Superman, Batman, Spawn und Spiderman ersetzt. Es folgten Witchblade, Lobo und die Justice League und hörte bis heute nicht mehr auf.
Und wenn ich heute so auf meine Schätze schaue, wie hunderte von X-Men Heften und unzählige Spidermanausgaben aus unterschiedlichen deutschen Verlagshäusern, dann halte ich auch heute noch mein Geld für weise angelegt. Denn darin stecken Träume und Gedanken eines kleinen Jungen, der mit 7 Jahren alte mosaik- Hefte auf dem Dachboden seiner Großeltern gefunden hat.
Alles rund ums Thema mit der Sprechblase. Von Heftchen, Alben, bis zu den zahlreichen Filmen, Serien und Spielen- eben was so anfällt...
Titelbild
Mittwoch, 2. April 2014
Samstag, 29. März 2014
Das Jahr der Schildkröte
Hach, was war die Kindheit schön, besonders in den 90ern! Als mir mein Vater eine Turtles Actionfigur gekauft hat, war ich der glücklichste Junge auf der Welt! Kein Wunder, denn Anfang der 90er hatte ich von den 4 Ninjaschildkröten alles: Gameboyspiele; Actionfiguren; Bettwäsche; Sticker; Hörspielkassetten und die lustige Cartoonserie lief im Samstagmorgen- Programm von RTL rauf und runter. Heutzutage würde wahrscheinlich kein Kind einen Purzelbaum machen, wenn zum Nikolaus eine Raphael Actionfigur aus dem Turnschuh guckt oder etwa doch?
Immerhin scheint das Interesse an sprechenden, Ninjutsu- kämpfenden Riesenschildkröten mit Heißhunger auf Pizza größer zu sein, als noch vor einigen Jahren.
Vielleicht fing es mit der CGI- animierten Serie auf nickelodeon an, die erstmals 2012 ausgestrahlt wurde. Jedenfalls ging es für die Brüder Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo wirklich rund.
Mit viel Witz und guten Kampfszenen nahm sich die Serie selten ernst und wirkte wie der witzige, grüne Brüder von Star Wars Clone Wars. Die Krang wurden als eigene Alienrasse dargestellt, die die Unterwerfung der Erde mit Hilfe von Mutagenkanistern erreichen will. Mit einer etwas abgedrehten Syntax und futuristischen Waffen rücken die Krang- Androiden vor und kreuzen bald die Wege von Shredder und seinem Footclan. Neben den Turtles wurden April O' Neal und Casey Jones deutlich verjüngt und gehen als Highschool Kids zur selben Schule. Auch Shredder ist nun Vater einer halbwüchsigen Tochter namens Karai die im passenden Alter zur angestrebten Zielgruppe sein dürfte. Zwar fehlen meine Lieblinge Beebop und Rocksteady, aber nickelodeon schickt dafür neue Mutanten wie Dogpound, Fishface und die Killerpflanze Snakeweed ins Rennen.
Das Serienkonzept funktionierte in der Tat so gut, dass die dritte Staffel bereits beschlossene Sache ist, was nicht zuletzt an der frischen Konzeption und den witzigen Dialogen ist. Kein Wunder also, dass nun auch Filmegigant Michael Bay aufmerksam wurde und vor einigen Tagen sogar den ersten Trailer seiner neuen Filmadaption präsentierte. Ob das High Tech Spektakel allerdings eine Materialschlacht à la Transformers wird oder tatsächlich dem Geiste der alten Archie- Comics aus den 80ern entspricht, bleibt abzuwarten. Aber schön ist es trotzdem, dass diese Schildkröten nicht tot zu kriegen sind und das Medieninteresse erneut steigt. Seit 2012 arbeitet der originale Turtles Schöpfer Kevin Eastman ebenfalls an einer neuen Comicserie über die Schildkrötenkrieger, die eine deutlich düstere und erwachsenere Grundstimmung ausstrahlt. 2013 kamen auch die deutschen Leser in den Genuss der neuen Abenteuer, die bei uns im Panini- Verlag erschienen sind. Wenn das alles mal keine guten Nachrichten für die Turtles sind. Ganz zu schweigen davon, dass selbst Lego mittlerweile kleine Figürchen der Turtles herstellt.
Immerhin scheint das Interesse an sprechenden, Ninjutsu- kämpfenden Riesenschildkröten mit Heißhunger auf Pizza größer zu sein, als noch vor einigen Jahren.
Vielleicht fing es mit der CGI- animierten Serie auf nickelodeon an, die erstmals 2012 ausgestrahlt wurde. Jedenfalls ging es für die Brüder Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo wirklich rund.
Mit viel Witz und guten Kampfszenen nahm sich die Serie selten ernst und wirkte wie der witzige, grüne Brüder von Star Wars Clone Wars. Die Krang wurden als eigene Alienrasse dargestellt, die die Unterwerfung der Erde mit Hilfe von Mutagenkanistern erreichen will. Mit einer etwas abgedrehten Syntax und futuristischen Waffen rücken die Krang- Androiden vor und kreuzen bald die Wege von Shredder und seinem Footclan. Neben den Turtles wurden April O' Neal und Casey Jones deutlich verjüngt und gehen als Highschool Kids zur selben Schule. Auch Shredder ist nun Vater einer halbwüchsigen Tochter namens Karai die im passenden Alter zur angestrebten Zielgruppe sein dürfte. Zwar fehlen meine Lieblinge Beebop und Rocksteady, aber nickelodeon schickt dafür neue Mutanten wie Dogpound, Fishface und die Killerpflanze Snakeweed ins Rennen.
Das Serienkonzept funktionierte in der Tat so gut, dass die dritte Staffel bereits beschlossene Sache ist, was nicht zuletzt an der frischen Konzeption und den witzigen Dialogen ist. Kein Wunder also, dass nun auch Filmegigant Michael Bay aufmerksam wurde und vor einigen Tagen sogar den ersten Trailer seiner neuen Filmadaption präsentierte. Ob das High Tech Spektakel allerdings eine Materialschlacht à la Transformers wird oder tatsächlich dem Geiste der alten Archie- Comics aus den 80ern entspricht, bleibt abzuwarten. Aber schön ist es trotzdem, dass diese Schildkröten nicht tot zu kriegen sind und das Medieninteresse erneut steigt. Seit 2012 arbeitet der originale Turtles Schöpfer Kevin Eastman ebenfalls an einer neuen Comicserie über die Schildkrötenkrieger, die eine deutlich düstere und erwachsenere Grundstimmung ausstrahlt. 2013 kamen auch die deutschen Leser in den Genuss der neuen Abenteuer, die bei uns im Panini- Verlag erschienen sind. Wenn das alles mal keine guten Nachrichten für die Turtles sind. Ganz zu schweigen davon, dass selbst Lego mittlerweile kleine Figürchen der Turtles herstellt.
Dienstag, 25. März 2014
Die Zerstörung der Bücher!
Jeder kennt sie und jeder liebt sie: die deutsche Buchpreisbindung! Während alte Filme und CDs irgendwann einmal in Ramschkisten und Schnäppchenregalen landen, sieht das bei Büchern immer etwas anders aus! Zwar gibt es sie auch, jene Krabbeltische und Wühlkisten, doch die Schnäppchenjagd könnte nicht weniger frustrierend sein, als eine archäologische Ausgrabung, die nur zerstörte Schätze zu Tage fördert.
Die Rede ist natürlich von der Handhabe der Buchhändler mit ihren Remittenden, also Büchern, die an die Verlage zurückkeheren, weil sie sich nicht verkauft haben.
Längst haben wir uns ja an die Mängelexemplarstempel, Eddingstriche und Kulimarkierungen gewöhnt, doch die mutwillige Zerstörung der Bücher an sich treibt nun schon länger sein Unwesen!
Da wird geritzt und geschnitzt, als hätten die Softcover das Borderlinesyndrom. Mit sonderbaren Perforiergeräten werden hübsche Lochmuster in die Umschläge gewaltzt, auf dass auch die letzten 20 Seiten tolle Muster und Lochserien enthalten.
Irgendeiner könnte ja noch auf die Idee kommen, die Bücher kurz übers Feuer zu halten und mit Schmauch- und Rußspuren endgültig unattraktiv zu machen.
Da frage ich mich, angesichts der blinden Entwertungswut, warum man Bücher dann überhaupt verkaufen will, wenn man sie bewusst zu Schund werden lässt?
Sicher. Nicht alles an der Buchpreisbindung ist schlecht. Immerhin hält sie auch die kleinen Buchhändler im Umkreis von großen Shoppingmalls am Leben und sorgt dafür, dass die Bulevards noch etwas Leben in den Städten haben. Doch haben Stempel und Strich nicht gereicht?
Wie geht es den Autoren, wenn sie sehen, welch Behandlung ihren literarischen Ergüssen angedeiht wird?
Mich haben zwar bisherige Buchverstümmelungen selten vom Kauf eines bestimmten Buches abgehalten und ich zähle schon einige in meiner Sammlung, dennoch ärgert mich einfach dieser schamlose Umgang mit der geliebten Literatur. Es ist dieser Tage auch nicht einfach, da die Preise für Neuerscheinungen dank des Großformates nun bei 14-16 Euro liegen und damit im Schnitt teurer als Blue- Ray- Filme sind. Bedenkt man dann noch, wie günstig das Bücherschreiben im Vergleich zum Filmedrehen ist, wird das Ärgernis noch deutlicher. Zumal dank großer Auflagen die Produktions- und Druckkosten nicht so hoch sein werden, dass sie solche Preise tatsächlich rechtfertigen werden..
Vielleicht stehe ich mit meiner Meinung ja gänzlich alleine da, weshalb ich einfach mal eine Diskusion darüber anheizen möchte, ob das Ritzen und Stanzen denn unbedingt nötig ist. Also sagt mir via Kommentar, was ihr von der Buchverstümmelung haltet und ob ihr solche Bücher kaufen oder gar verschenken würdet. Wir hören uns...
Dienstag, 18. März 2014
Die Buchmesse- Tage danach
Jedes Jahr, pünktlich zum Geburtstag ist sie da: Die Buchmesse. Und was haben sie gebastelt, die Messechefs! Mit Befragungen, neuen Ideen und neuen Konzepten wollte man endlich neues Leben einhauchen in eine Messe, die es wahrlich verdient hat. Wurde der Mangabereich vor Jahren noch in spärlich beleuchtete Randgebiete gedrängt und seine kostümierten Cosplayer eher müde belächelt, hat man nun eine eigene Messe in der Buchmesse für sie bereitet. Gar nicht schlecht! Doch hat es sich auch geloht, nun auch zwei Messen auf einmal zu bezahlen? Oder ist es eher mehr Geld für "Das selbe wie jedes Jahr"?
Da ich mich nun als einen Blogger mit Verantwortung für Comics sehe, war es natürlich eine Eherensache, sich den neuen Comic- und Mangabereich genauer anzusehen. Das und...O.K....die Tatsache, dass die Eintrittskarte ein Geschenk einer Freundin war!
Und so stürmten wir, also meine Freunde und MOI die Messe auf der Suche nach Neuem, Innovativem und dem speziellen "Je n'ai sait quoi!" - oder wie das Neudeutsch heißt. Also rein in die Messehalle, Eintrittskarte durch das Drehkreuz gezogen und voila! Gleich hinein in die unzähligen Menschenmassen mit ARD- Tüten und zahlreichen kostenlosen Leseproben, Hörbüchern mit Erotikliteratur und allem, was man sonst zugesteckt bekommt oder für hartes Geld erkauft hat. Während meine Freunde dem Interview von Thrillerautor Simon Beckett folgten, saß ich in der GEZ- Lounge ( jetzt wo ich ein Sponsor dieses Mafiavereins bin) und blätterte scheinbar interessiert in einer Leseprobe zu Justin Go's "Der stete Lauf der Stunden". Keine Ahnung, ob es hier um eine Erbschaft oder das Bergsteigen ging- die Leseprobe hatte da einen sehr sprunghaften Inhalt. Und so drängelten wir uns nach Becketts Buchvorstellung von "Der Hof" weiter zur Manga- und Comichalle.
Statt einer größeren Orientierung in Richtung Comic und Event sah alles nach mehr Ständen aus, die teils cooles Zeug, teils nervigen Kitsch feilboten. Natürlich unter einer anstrengenden Ansammlung von Kaufwütigen musste man zäh wie Kaugummi durch die Masse geschoben werden- frei nach Motiven der menschlichen Darmperestaltik. Für die zahlreichen Zeichner war der zusätzliche Platz natürlich ein Segen! Man konnte von Tisch zu Tisch wandern ohne zu fürchten, etwas umzustossen und hatte gute Sicht auf Zeichenmappen, Sketchbücher und KAKAO- Karten. Für mich die Gelegenheit, Cyprinus und Mana an ihren Ständen zu besuchen. Immerhin brachte mir das richtige Los einen waschechten A4- Druck von Mana ein! Ich Glückspilz!
Am Mosaik- Stand drehte ich dann einmal am Glücksrad und TATATATAH! ein gratis Mosaik-Heft wanderte in meine ARD- Tragetasche, gleich neben die Stiefel von Nebeah, die ihre armen Füßchen dermaßen auf der Messe quälten, dass ich sie mit mir herumtrug, während sie auf Socken die grenzenlose Zärtlichkeit des Hallenbodens genoss.
Nach einem gratis Ausdruck am Fotoautomaten ging es dann mit der super tollen S- Bahn in Richtung Sonnenuntergang- wenn Leipzig Richtung Westen lag?! Bin in Geografie immer so schlecht gewesen...
Die Messe war erfolgreich überstanden. Aber war der neue Manga- Comicbereich tatsächlich toller und besser? Mir fehlten die Comiczeichner, die nix mit Manga zu tun hatten, wie zum Beispiel Daniel Gramsch, der mir vor Jahren zwei Alina Fox Comics signiert hat und sich auch Zeit für ein paar Zeichentipps nahm. Ihn konnte ich nicht auf der Messe entdecken oder andere seiner Zunft. Schade!
Auch nervte es tierisch, gewisse Gänge zwischen den Messehallen nicht benutzen zu dürfen, weil das Sicherheitspersonal uns nicht durch gelassen hat. Da mussten wir große Umwege gehen und haben glatt eine Halle übersehen. Zum Glück nur die Sachbücher.
Doch als Fazit bleibt mir nur, dass trotz der Neuerungen noch einiges im Comicbereich getan werden muss, um mich zu überzeugen. Aber im nächsten Jahr wird bestimmt alles besser...
Donnerstag, 6. März 2014
Sleepy Hollow- Sleepy Story
Was ist nur mit diesen US-Serien los? Während so manche Top- Serie nach einer halben Staffel bereits gecancelt wird, laufen andere bis zum bitteren Ende. Und obwohl Sleepy Hollow von Design und Characteren recht interessant ist, trotzdem uninteressant und langatmig umgesetzt ist, ist die zweite Season bereits beschlossene Sache. Doch fangen wir am Anfang dieser Geschichte an.
Im verschlafenen Örtchen Sleepy Hollow geht der kopflose Reiter umher! Doch anders als im Tim Burton Film von 1999 mit Johnny Depp, spielt de Handlung diesmal in unserer Gegenwart- welch verrückter Einfall.
Aus einem Jahrhunderte andauernden Schlaf erwachen Ichabod Crane ( Tom Mison) und der kopflose Reiter in unserer Gegenwart. Durch allerlei dunkler Magie sind die beiden Männer miteinander verknüpft. Während Crane schon bald Hilfe von der jungen Polizistin Abbie Mills ( Nicole Beharie), sammelt der Axt schwingende Reiter bereits seine ersten Köpfe!
Nach einigen Serienminuten steht außerdem fest, dass der Kopflose Killer eigentlich ein apokalyptischer Reiter sein soll und nur ein Bote einer noch größeren Gefahr aus der Unterwelt ist. Demnach trachtet ein Dämon namens Moloch nach dem Leben Cranes und auch Abbie ist in großer Gefahr. Immerhin kreuzte der Dämon bereits vor vielen Jahren den Weg der Polizistin, als diese in ihrer Kindheit mit der Schwester im Wald spielte.
Doch trotz der interessanten Ansätze und den liebenswerten Protagonisten bleibt die Serie auf langen Strecken uninteressant und öde. Zu schnell verfliegt der Grusel und auch der namensgebende Reiter erscheint nur ab und zu auf der Bildfläche. Als Zuschauer ist man zwar dazu geneigt, der Serie etwas Zeit zu geben, doch auch nach Ende der ersten Staffel bleibt man nur mit einem Stirnrunzeln zurück.
Gut gelungen sind die Rückblicke in die Vergangenheit Cranes, an der Seite von George Washington, die mit viel Liebe zum Detail an Highlander erinnern. Auch Ichabots Verschrobenheit und seine Naivität in der Gegenwart regen zum Schmunzeln an, wenn er nicht weiß, wie es in der modernen Zeit zugeht.
Eine zweite Staffel wird produziert, doch die Macher von Sleepy Hollow sollten einiges an Spannung zulegen, sonst hat die Jagd nach dem Reiter bald ein jähes Ende. Immerhin drehte selbst Pro 7 nach nur wenigen Folgen der Serie im deutschen Fernsehen den Saft ab!
Im verschlafenen Örtchen Sleepy Hollow geht der kopflose Reiter umher! Doch anders als im Tim Burton Film von 1999 mit Johnny Depp, spielt de Handlung diesmal in unserer Gegenwart- welch verrückter Einfall.
Aus einem Jahrhunderte andauernden Schlaf erwachen Ichabod Crane ( Tom Mison) und der kopflose Reiter in unserer Gegenwart. Durch allerlei dunkler Magie sind die beiden Männer miteinander verknüpft. Während Crane schon bald Hilfe von der jungen Polizistin Abbie Mills ( Nicole Beharie), sammelt der Axt schwingende Reiter bereits seine ersten Köpfe!
Nach einigen Serienminuten steht außerdem fest, dass der Kopflose Killer eigentlich ein apokalyptischer Reiter sein soll und nur ein Bote einer noch größeren Gefahr aus der Unterwelt ist. Demnach trachtet ein Dämon namens Moloch nach dem Leben Cranes und auch Abbie ist in großer Gefahr. Immerhin kreuzte der Dämon bereits vor vielen Jahren den Weg der Polizistin, als diese in ihrer Kindheit mit der Schwester im Wald spielte.
Doch trotz der interessanten Ansätze und den liebenswerten Protagonisten bleibt die Serie auf langen Strecken uninteressant und öde. Zu schnell verfliegt der Grusel und auch der namensgebende Reiter erscheint nur ab und zu auf der Bildfläche. Als Zuschauer ist man zwar dazu geneigt, der Serie etwas Zeit zu geben, doch auch nach Ende der ersten Staffel bleibt man nur mit einem Stirnrunzeln zurück.
Gut gelungen sind die Rückblicke in die Vergangenheit Cranes, an der Seite von George Washington, die mit viel Liebe zum Detail an Highlander erinnern. Auch Ichabots Verschrobenheit und seine Naivität in der Gegenwart regen zum Schmunzeln an, wenn er nicht weiß, wie es in der modernen Zeit zugeht.
Eine zweite Staffel wird produziert, doch die Macher von Sleepy Hollow sollten einiges an Spannung zulegen, sonst hat die Jagd nach dem Reiter bald ein jähes Ende. Immerhin drehte selbst Pro 7 nach nur wenigen Folgen der Serie im deutschen Fernsehen den Saft ab!
Dienstag, 11. Februar 2014
Rebootcop- 27 Jahre danach
Es gehört berits zum Unwort Hollywoods: Reboot. Dank der eigenen Unfähigkeit der Filmschaffenden, eigene, gute Ideen zu Tage zu fördern, bedient man sich seit Jahren schon an den fruchtbaren Blüten der goldenen 80er Jahre. Sei es die Serienwelt, die mit A-Team, Miami Vice oder 21 Jump Street ins Kino gezerrt wurde, oder großartige Filmstreifen wie: Star Wars, Terminator, ALIENS oder Total Recall, die einem stylischen Makeover unterzogen werden und vom schmuddeligen 80s look zum CGI Hochglanz aufpoliert werden. Doch dem schönen Schein folgt leider wenig innerer Wert, wie sich besonders bei Total Recall eindrucksvoll zeigte. Der bissige Satire Humor des Regiesseurs Paul Verhoeven wurde komplett entfernt und was blieb war eine pure Popcorn-Action-Granate ohne viel Inhalt mit viel Green Screen und noch mehr Effekthascherei, Hollywood a la 2000+ eben. Doch dies sollte nicht der letzte Streich des Rebootmonsters werden. Ein weiteres Werk des holländischen Skandalregisseurs Verhoeven ward gefunden: Robocop!
1987 brachte es Verhoeven mit diesem düsteren und mega brutalen Machwerk auf den Punkt. Im heruntergekommenen Detroit der nahen Zukunft wurde Polizist Murphy ( Peter Weller) von eiskalten Gangstern in Klumpen geschossen und nur eine Notoperation zum Cyborgpolizisten konnte die Existenz- Leben will ich es jetzt mal nicht nennen!- des gesetzestreuen Streifenbullen retten. Aufgelockert wurde die düstere Handlung von lustigen Werbespots und nicht ganz satirefreien Nachrichtensegmenten, die zeigen sollten, wie Medienkonzerne unsere täglichen Entscheidungen prägten und uns zu dauernickenden Shafen züchteten. Ein Kniff, den Verhoeven in weiteren Filmen, wie Starship Troopers noch weiter führte. Wichtig war im Original auch die Tatsache, dass die Polizisten Detroits streikten und der OCP Konzern mittels Robocop die Möglichkeit sah, den nörgelnden, unterbezahlten Cop durch schweigsame Maschinen zu ersetzen.
2014 sah das dann etwas anders aus. Gewaltfrei, ohne spritzendes Gedärm und mittels einer anonymen Autobombe wird Murphy hier in den Blechkörper torpediert und muss künftig unter Gedankensteuerung des OCP Konzerns die Straßen Detroits vor kriminellem Gesindel schützen. Hatte es anno 87 Schauspieler Peter Weller noch verstanden, sich wie ein echter Blechmann zu bewegen, steuerte sein Nachfolger Joel Kinnaman den Metallaufzug scheinbar mühelos, ohne den typischen Robotergang durch die Gassen. Naja, wer tanzt denn heute noch den Roboter in der Disco?
Auch der Streikhintergrund wurde aufgehoben und Robocop geht, eigentlich ohne die Gegenwehr der Polizei, seinem Dienst als Gesetzeshüter nach. Lediglich die Debatte im US Senat ist neu, wenn sich Senatoren und der Präsident uneinig seind, ob die amerikanischen Straßen von patroullierenden Maschinen bewacht werden sollten oder nicht. Hier hätte man sich gerade in der Eröffnungssequenz im Iran einen skandalösen Zwischenfall gewünscht, der zeigt, dass die Maschinen ihre Macken haben, aber nö!
Trotz einiger guter Anspielungen auf das Original hat Regisseur José Padilhas die damaligen kritischen Untertöne, besonders gegen die Medien, unter den Tisch fallen lassen. Wenn am Filmende Medienstar Pat Novak ( Samuel L. Jackson) vollmündig verkündet, dass es ausser den USA nichts von Bedeutung auf dieser Welt gibt, spürt man den Sarkasmus zwar heraus, weiß aber auch, dass die amerikanischen Zuschauer im Kino jubeln und "USA USA USA" rufen werden. Dieses Völkchen ist nunmal gegen jede Form von Ironie immun.
Was bleibt ist eben jenes besagte Hochglanz Produkt für Jedermann, ohne gedanklich zu viel zu fordern. Zwar wird der moralische Standpunkt hinterfragt, ob wir uns in Zukunft von Maschinen bewachen lassen wollen, aber etwas tiefer hätte man dann doch ins Detail gehen können. Gerade im Original aus 1987 hatte der stählerne Gesetzeshüter mit seiner Partnerin Lewis ( Nancy Allen) eine Person, die ihn zurück zur Menschlichkeit geholt hat, doch wo ist dieser Partner jetzt? Murphy marschiert oder fährt per Batman- Motorrad allein durch diesen Film. Sein ehemaliger Partner Lewis, hier zur Abwechslung ein Mann, war nur für ein zwei Szenen zur Verfügung und hatte weder Kontakt zu Robocop, noch irgend einen Einfluss auf die Handlungen des Protagonisten. Zum Vergleich: die weibliche Lewis aus dem Jahr 87 sollte mit Robocop auf Streife- er war praktisch nie ohne einen Partner unterwegs!
Stünde der Film Robocop für sich allein, könnte man ihn durchaus als geglückten und gut gemachten Actionkracher verstehen. Allein die Besetzung mit Michael Keaton; Gary Oldman und Samuel L. Jackson ist einen Kinobesuch wert!
Doch mit Reboots und Remakes ist das anders! Den Vergleich zum Original müssen diese neuen Versionen über sich ergehen lassen und auch aushalten können. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist diese Mission leider nicht vollständig geglückt. Doch wer Hollywood kennt, weiß dass mit Sicherheit schon Pläne für eine mögliche Trilogie in irgendeiner Schublade liegen. Vielleicht hat dann der neue Officer Lewis mehr zu sagen?!
Und wer glaubt, dass der Reboot- und Remake- Wahn vorbei ist, der irrt. Mit Mad Max und Blade Runner geht es in Kürze weiter. Bin ja mal gespannt, wann Transformers von Michael Bay.....ach Mist Teil 4 soll ja auch eine Art Reboot sein, verdammt!
Samstag, 1. Februar 2014
Selbst ist der Mann
So geht es wahrscheinlich vielen Comicfans: Der Konsum der Machwerke anderer Leute reicht irgendwann nicht mehr aus. Und so beginnt man, selbst den Zeichenstift zu schwingen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Da ich selbst seit Jahren zeichnerisch aktiv bin, ist es mir natürlich ein Bedürfnis, auch einmal auf meine kreativen Ergüsse aufmerksam zu machen. Zwar habe ich bisher nur 2 Geschichten vorzuweisen, von der die erste beendet und die zweite in ihrer letzten Phase ist, aber da ich zusammen fast 6 Jahre Arbeit reingesteckt habe, ist es bisher das größte, was ich jemals selbst angefangen habe. Also lehnt euch zurück, wenn ich euch zuerst über den ersten Comic mit Namen "Stufe 8" berichte:
Stufe 8: Mein Erstlingswerk mit dem griffigen Namen spielt in einer düsteren Zukunft nach dem dritten Weltkrieg. Die Erde ist ein einziges Ödland und in den Trümmern der alten Welt hat sich eine neue Ordnung aufgebaut. Der einsame Söldner Brock schlägt sich mit kleineren Gaunereien herum um zu überleben. Als er eines Tages gefasst wird, befreit ihn eine Sklavin und bittet ihn, sie mit sich zu nehmen. So machen sich beide aus dem Staub. Jazima, eine Prinzessin mit seltenen Fähigkeiten stellt sich als ein kostbarer Gefährte heraus, während die Bluthunde des Kriegstreibers King Tschad dicht auf ihren Fersen sind. Ein geheimer Militärstützpunkt, eine wertvolle Rakete und die Zukunft der Welt stehen auf dem Spiel, wenn es zum alles entscheidenen Showdown zusammentrifft. Storytechnisch zwar nicht gerade ein Shakespeare, aber dafür gespickt mit reichlich Action, frechen Dialogen und interessanten Figuren, wie ich hoffe. Stufe 8 galt für mich als erste Übung, was Figurendesigns und Seitenaufbau anging. Zwar sieht man, dank der drei Jahre (2008- 2011) Entwicklung, die Fortschritte in den Zeichnungen, aber perfekt ist es noch lange nicht. Trotzdem liegt mir das über 70 Seiten umfassende Machwerk sehr am Herzen, da es mein erster richtiger Comic ist, den ich trotz langer Arbeit endlich fertig stellen konnte.
Mein zweiter Ausflug und aktuelles Machwer trägt den Namen "Dunkelzeit" und ist anders als sein Vorgänger ein pures Fantasyepos mit Tolkien- Einschlag. Mit 16 Jahren hatte ich die Idee, einen eigenen Fantasyroman mit Namen "Die Lieder von Targa" zu shchreiben, in denen ein Krieger namens Nagash seine Abenteuer besteht und gegen den wahnsinnigen König Gor und seine Dämonenschar besteht. Leider wurde das Schriftstück nie vollendet und wanderte schließlich in den Papierkorb. Grund genug, Nagash in einem Comic zum Leben zu erwecken. Mit einer stark veränderten Story aber vielen Elementen aus meinem frühen literarischen Machwerk gespickt, zogen Nagash der Krieger, Neila die Zauberin und Xavir der Dieb aus, um Targa vorm finsteren Zauberer Morsat zu schützen. Morsat will die Siegel brechen, die ein Portal schützen, aus dem der finstere Gott Gor entsteigt, um die Welt ins Chaos zu stürzen- die übliche Agenda eines Bösewichts also. Mit Schwertern, Muskeln aus Stahl und finsterer Magie wird hier jedes Fantasy- und Rollenspielelement aufgegriffen und in diesen Comic gepackt. Mit über 70 Seiten ist diese Geschichte noch nicht vollständig erzählt, soll aber noch in diesem Jahr sein Ende finden. Ob Dunkelzeit seinen Vorgänger Stufe 8 in der zeichnerischen und erzählerischen Qualität schlägt, ist natürlich Geschmackssache. Für mich allerdings steht fest, dass ich einiges an Details draufgepackt habe und meine Zeichnungen noch etwas ausgefeilt habe.
Der dritte Ausflug ist in meinem Kopf bereits fast ausgereift und wird vielleicht bald erste Formen annehmen. Soviel sei schon einmal verraten: Ein intergalaktischer Kopfgeldjäger strandet auf einem Hinterwäldlerplaneten und scheint die letzte Rettung vor einer Alieninvasion zu sein. Ob das wirklich alles so umzusetzen ist, wie ich es hoffe, zeigen die nächsten Monate. Aber Science Fiction wird mein nächstes großes Thema sein. Und ich werde mich bemühen, einen weiteren, griffigen, deutschsprachigen Titel zu finden, versprochen!
Für all jene, deren Interesse ich jetzt geweckt habe, steht dieser Link zur verfügung:
http://animexx.onlinewelten.com/doujinshi/zeichner/372535/
Schaut mal rein und lasst mich wissen, was ihr davon haltet!
Stufe 8: Mein Erstlingswerk mit dem griffigen Namen spielt in einer düsteren Zukunft nach dem dritten Weltkrieg. Die Erde ist ein einziges Ödland und in den Trümmern der alten Welt hat sich eine neue Ordnung aufgebaut. Der einsame Söldner Brock schlägt sich mit kleineren Gaunereien herum um zu überleben. Als er eines Tages gefasst wird, befreit ihn eine Sklavin und bittet ihn, sie mit sich zu nehmen. So machen sich beide aus dem Staub. Jazima, eine Prinzessin mit seltenen Fähigkeiten stellt sich als ein kostbarer Gefährte heraus, während die Bluthunde des Kriegstreibers King Tschad dicht auf ihren Fersen sind. Ein geheimer Militärstützpunkt, eine wertvolle Rakete und die Zukunft der Welt stehen auf dem Spiel, wenn es zum alles entscheidenen Showdown zusammentrifft. Storytechnisch zwar nicht gerade ein Shakespeare, aber dafür gespickt mit reichlich Action, frechen Dialogen und interessanten Figuren, wie ich hoffe. Stufe 8 galt für mich als erste Übung, was Figurendesigns und Seitenaufbau anging. Zwar sieht man, dank der drei Jahre (2008- 2011) Entwicklung, die Fortschritte in den Zeichnungen, aber perfekt ist es noch lange nicht. Trotzdem liegt mir das über 70 Seiten umfassende Machwerk sehr am Herzen, da es mein erster richtiger Comic ist, den ich trotz langer Arbeit endlich fertig stellen konnte.
Mein zweiter Ausflug und aktuelles Machwer trägt den Namen "Dunkelzeit" und ist anders als sein Vorgänger ein pures Fantasyepos mit Tolkien- Einschlag. Mit 16 Jahren hatte ich die Idee, einen eigenen Fantasyroman mit Namen "Die Lieder von Targa" zu shchreiben, in denen ein Krieger namens Nagash seine Abenteuer besteht und gegen den wahnsinnigen König Gor und seine Dämonenschar besteht. Leider wurde das Schriftstück nie vollendet und wanderte schließlich in den Papierkorb. Grund genug, Nagash in einem Comic zum Leben zu erwecken. Mit einer stark veränderten Story aber vielen Elementen aus meinem frühen literarischen Machwerk gespickt, zogen Nagash der Krieger, Neila die Zauberin und Xavir der Dieb aus, um Targa vorm finsteren Zauberer Morsat zu schützen. Morsat will die Siegel brechen, die ein Portal schützen, aus dem der finstere Gott Gor entsteigt, um die Welt ins Chaos zu stürzen- die übliche Agenda eines Bösewichts also. Mit Schwertern, Muskeln aus Stahl und finsterer Magie wird hier jedes Fantasy- und Rollenspielelement aufgegriffen und in diesen Comic gepackt. Mit über 70 Seiten ist diese Geschichte noch nicht vollständig erzählt, soll aber noch in diesem Jahr sein Ende finden. Ob Dunkelzeit seinen Vorgänger Stufe 8 in der zeichnerischen und erzählerischen Qualität schlägt, ist natürlich Geschmackssache. Für mich allerdings steht fest, dass ich einiges an Details draufgepackt habe und meine Zeichnungen noch etwas ausgefeilt habe.
Der dritte Ausflug ist in meinem Kopf bereits fast ausgereift und wird vielleicht bald erste Formen annehmen. Soviel sei schon einmal verraten: Ein intergalaktischer Kopfgeldjäger strandet auf einem Hinterwäldlerplaneten und scheint die letzte Rettung vor einer Alieninvasion zu sein. Ob das wirklich alles so umzusetzen ist, wie ich es hoffe, zeigen die nächsten Monate. Aber Science Fiction wird mein nächstes großes Thema sein. Und ich werde mich bemühen, einen weiteren, griffigen, deutschsprachigen Titel zu finden, versprochen!
Für all jene, deren Interesse ich jetzt geweckt habe, steht dieser Link zur verfügung:
http://animexx.onlinewelten.com/doujinshi/zeichner/372535/
Schaut mal rein und lasst mich wissen, was ihr davon haltet!
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